Erklärung der Schulbehörde zu Schulschießereien in Uvalde, Texas

Um es mit den Worten von Präsident Biden zu sagen: „Ein Kind zu verlieren bedeutet, dass einem ein Stück seiner Seele für immer herausgerissen wird.“

Im Namen der Schulbehörde: Unsere Herzen sind bei den Familien und der gesamten Gemeinde von Uvalde, Texas, die am Dienstag unaussprechliche Verwüstungen erlitten haben.

Zu Ehren der Opfer und ihrer Familien möchte ich um eine Schweigeminute bitten.

Danke.

Die Fürsorge und Verantwortung für unsere Kinder ist unsere – und die der Gesellschaft – wichtigste Aufgabe. Wir müssen auch unsere Lehrer und Mitarbeiter schützen, die ihr Leben der Förderung und Bildung künftiger Generationen widmen.

Wir haben viele Fragen von der Community zu unseren Sicherheitsmaßnahmen erhalten und dazu, was sie ebenfalls tun können, um zu helfen. Jedes Jahr investieren die Arlington Public Schools in eine breite Palette von Sicherheitsmaßnahmen, darunter sichere Eingänge, Besuchermanagementsysteme, Kommunikationssysteme, Bedrohungsanalyseteams sowie Personal, Protokolle und Verfahren für die Sicherheit und Verwaltung der Schule. Wir haben in bewährte Präventionsstrategien investiert, darunter Verhaltensinterventionen, Schulklima, Beratung, Drogenmissbrauch und psychische Gesundheit.

Wir können noch mehr tun, und wir sind entschlossen, diese Arbeit fortzusetzen. Derzeit werden wir in unserem Kapitalverbesserungsprozess die Planung der Sicherheitsverbesserungen an unseren Gebäudeeingängen und anderer Sicherheitsverbesserungen fortsetzen.

Aber selbst unsere besten Bemühungen werden nicht ausreichen, wenn ein Kind in unserem Land 18 Jahre alt wird, ein Geschäft betritt und Minuten später mit einer Kriegswaffe wieder hinausgeht.

Gewalt durch Schusswaffen muss aufhören. Schulsicherheitsmaßnahmen sind ein Schritt, aber ein weiterer entscheidender Schritt sind bessere, klügere und strengere Waffengesetze. Die Schulbehörde fordert unsere Staats- und Bundesführer auf, sich zu verstärken und vernünftige Gesetze zu verabschieden, die dazu beitragen, unsere Gemeinden vor Waffengewalt zu schützen. Dazu gehört auch wirksame, erschwingliche und zugängliche psychische Gesundheitsunterstützung für Bedürftige.

Das ist mehr als dringend. Wir haben zu viele Menschenleben durch Schüsse verloren. Wir ALLE müssen es für unsere Kinder, unsere Mitarbeiter und unsere Gemeinschaft besser machen.

Barbara Kanninen, Stuhl
Reid Goldstein, Stellvertretender Vorsitzender
Cristina Diaz-Torres, Mitglied
Maria Kadera, Mitglied
David Stolz, Mitglied